Die Macken der Stars
Stars pflegen ihr Ego und ihre Macken wie Du und ich. Was sie durchaus liebenswert macht.
Mal im Ernst, wer schaut nicht gerne in den Spiegel, um sein Antlitz zu sehen? Es muss ja nicht gleich eine Form von Selbstanbetung sein, wie es Hollywoodstar Halle Berry betreibt. So soll sie zuhause angeblich einen vier Meter hohen Spiegelschrein haben, der mit Postern und Bildern ihrer Person geschmückt ist.
Die Macken der Stars, ja, ja. Von Phobien hört man ja auch oft. Sänger Justin Timberlake etwa plagt ähnlich wie Musiker-Kollege Michael Jackson eine merkwürdige Keim-Phobie. Auf den Hotel-Etagen, in deren Zimmer er residiert, müssen die Filter der Klimaanlagen komplett ausgewechselt werden. Und alle paar Stunden wünscht der Star eine Desinfektion der Türgriffe. Ganz große Angst hat Timberlake auch vor der Tierwelt, insbesondere vor Haien, Schlangen und Spinnen.
Natalie Portman sieht gar nicht so schwierig aus, bewies in einem Londoner Luxushotel allerdings das Gegenteil. So wollte sie, dass die Bar um 22 Uhr geschlossen wird, damit sie in Ruhe schlafen könne. Um fünf Uhr morgens jedoch war die Ausgeruhte dann wieder so fit, dass sie die anderen Gäste mit lautstarken Workout-Trainingsstunden nervte. Dazu ein Hotelangestellter: "Wir waren froh, als sie wieder weg war".
Auch bei Demi Moore ist Zickenalarm angesagt. Sie kann es überhaupt nicht leiden, wenn ihr Gepäck gestapelt wird. Deshalb weigerte sie sich, in ein Flugzeug zu steigen, das sie von Montana zum Dreh nach New York bringen sollte. Das Studio musste eine zweite Maschine mit genügend Raum schicken, um die Koffer nebeneinander zu stellen.
Weitere Macken
- Rote Teppiche müssen vor jedem Hotel, zu jeder Tag- und Nachtzeit ausgerollt werden, wenn Mariah Carey dort logiert.
- Superstar Madonna fürchtet sich vor Bakterien und setzt sich aus diesem Grund nur auf nagelneue Klobrillen.
- Bei P. Diddy ist Luxus Programm. So darf der Champagner hinter der Bühne niemals unter 200 Dollar pro Flasche kosten.
